Die Schaffung eines inklusiven Arbeitsumfelds ist für Unternehmen in der heutigen Gesellschaft unerlässlich. Angesichts des Wettbewerbs um die besten Talente und einer zunehmend vielfältigen Belegschaft ist es wichtig, dass sich jeder wohl und willkommen fühlt. Darüber hinaus Die wirtschaftlichen Argumente für Vielfalt Dies wird in einer globalisierten Wirtschaft und angesichts steigender Kaufkraft immer deutlicher.
Neben komplexen strategischen Initiativen gibt es viele überraschend einfache Möglichkeiten, Ihr Büro zu einem inklusiveren Ort zu machen. Ich habe untersucht, wie verschiedene Ansätze in unterschiedlichen Unternehmen und ihren jeweiligen Kulturen funktionieren. Mentessa Seit drei Jahren sammeln wir Tipps, mit denen jede Organisation ein einladenderes und produktiveres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter schaffen kann!

Tipp 1: Bieten Sie Schulungen zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion an.
Eine Möglichkeit, den Arbeitsplatz inklusiver zu gestalten, besteht darin, allen Mitarbeitenden Schulungen zu Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI) anzubieten. Dies ist der erste Schritt, um die Bedeutung von Inklusion und die Hindernisse dafür im Alltag zu verstehen.
Die Bereitstellung von Mitarbeiterschulungen wird traditionell mit hohen Kosten und großem Aufwand in Verbindung gebracht. DEI-Schulungen müssen jedoch nicht zwangsläufig auf die Mission oder die Ziele des Unternehmens zugeschnitten sein. Es gibt unzählige hervorragende Online-Kurse, die öffentlich zugänglich sind – kostenlos, gegen eine einmalige Gebühr oder für weniger als 100 US-Dollar im Abonnement.
💡 Wenn Sie nur eines ausprobieren möchten, empfehlen wir das Inklusive Führung an der Universität von ColoradoDer Kurs ist auf Coursera verfügbar und kann kostenlos belegt werden.
⚠️ Schulungen sind nur der Anfang, und ihre Wirkung ist nicht immer nachhaltig. Die Autoren Frank Dobbin und Alexandra Kalev vom Economist erklären dazu Folgendes: Warum Diversity-Trainings möglicherweise gar nicht funktionieren.
Tipp 2: Verwenden Sie inklusive Sprache.
Um nachhaltigen Wandel zu bewirken, muss Inklusion in die alltägliche Kommunikation innerhalb der Organisation integriert werden, angefangen bei der verwendeten Sprache. Forbes bietet dazu folgende Informationen: Hilfreiche Tipps für die Verwendung einer inklusiveren Sprache am Arbeitsplatz, egal ob Sie sprechen oder schreiben.
Einige Empfehlungen lauten:
- Verwenden Sie „Partner“ anstelle von „Ehefrau/Ehemann“.
- Verwenden Sie geschlechtsneutrale Pronomen wie „sie/ihnen“.
- Verwenden Sie geschlechtsneutrale Berufsbezeichnungen
💡 Wenn Sie automatisierte Vorschläge zur Verbesserung oder Neutralisierung von Texten für Inklusion erhalten möchten, können Sie Folgendes versuchen: witty.worksSie können kostenlos beginnen – mit einem Browser-Plugin zum Ausprobieren.
Tipp 3: Sorgen Sie für häufige Interaktionen
Wenn sich Menschen häufig treffen, lernen sie sich besser kennen. Das ist der sicherste Weg, Illusionen zu zerstören. Tatsächlich… Eine Studie ergab, dass Menschen, die mehr Freunde am Arbeitsplatz haben, Sie berichten auch häufiger, sich am Arbeitsplatz einbezogen zu fühlen.
Schaffen Sie daher Gelegenheiten für den sozialen Austausch am Arbeitsplatz, wie z. B. gemeinsame Mittagessen oder Kaffeepausen. Sie könnten auch Veranstaltungen nach Feierabend organisieren, bei denen sich die Mitarbeiter in entspannter Atmosphäre kennenlernen können.
Tipp 4: Starten Sie ein Peer-to-Peer-Netzwerk
Eine hervorragende Möglichkeit, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, ist die Einrichtung eines Peer-to-Peer-Netzwerks. Dies kann eine Online-Plattform sein, auf der sich Mitarbeitende vernetzen, Ideen austauschen und gemeinsam an Projekten arbeiten können.
Peer-to-Peer-Netzwerke fördern Inklusion, indem sie jedem eine Stimme geben. Sie erleichtern es Menschen außerdem, andere mit ähnlichen Herausforderungen zu finden und diese gemeinsam schneller zu bewältigen.
💡 Wenn Sie einen einfachen Einstieg in eine Kultur der Inklusion und Zusammenarbeit wünschen, können Sie Peer-to-Peer-Netzwerke ausprobieren. MentessaUnsere Plattform übernimmt für Sie die Verwaltungs- und Matching-Arbeit.
Tipp 5: Bieten Sie Mentoring für unterschiedliche Talente an.
Mentoring ist eine hervorragende Möglichkeit, die Entwicklung vielfältiger Talente in Ihrem inklusiven Arbeitsumfeld zu fördern. Es kann Mitarbeitenden mit unterschiedlichem Hintergrund das Gefühl geben, eine Bezugsperson zu haben, zu der sie aufschauen und von der sie lernen können.
Wenn Sie nicht über das Budget für ein formelles Mentoring-Programm verfügen, gibt es dennoch viele Möglichkeiten, Mentoring innerhalb Ihrer Organisation zu fördern:
- Veranstalten Sie ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine oder per Zoom.
- Laden Sie Führungskräfte ein, neue Mitarbeiter einem Mentor für die Einarbeitung zuzuordnen.
- Machen Sie bereits stattfindende informelle Mentoring-Programme sichtbar, um das Interesse zu wecken.
Inklusion ist ein Prozess.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Start Ihres Unternehmens nicht kompliziert sein muss. Am besten beginnen Sie, indem Sie den ersten Schritt wagen, die oben genannten Punkte ausprobieren und dann weitersehen.
Aber es ist auch gut fürs Geschäft. Eine Studie von McKinsey ergab, dass Unternehmen im obersten Viertel hinsichtlich ethnischer und rassischer Vielfalt mit 35 % höherer Wahrscheinlichkeit überdurchschnittliche Renditen über dem jeweiligen nationalen Branchendurchschnitt erzielen. Also, worauf warten Sie noch? Beginnen Sie noch heute mit dem Aufbau eines inklusiven Arbeitsumfelds!
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